Freiraum
Unsere Anforderungen ließen sich nur mit SAS umsetzenerinnert sich Tobias Kunz, Projektleiter bei time:matters.
Zudem gefiel uns, wie SAS mit seinem Premium-Reporting gezielt den gehobenen Mittelstand adressiert.Die Umsetzung der Lösung lag beim langjährigen SAS Partner HMS.

Das Feedback von den Anwendern ist eindeutigfreut sich Tobias Kunz.
Es macht ihnen Spaß, mit der Lösung zu arbeiten, und die Ergebnisse helfen ihnen weiter.Zudem arbeitet das neue System deutlich schneller als die Vorgängerlösung: Abfragen, die time:matters heute innerhalb von zehn Minuten erledigt, haben früher bis zu zwei Stunden gedauert.
Excel liefert zwar klare Zahlen, aber keine eindeutige Interpretation der Datenmeint Kunz.
Und wenn mehrere Mitarbeiter selbst interpretieren, kommt es häufig zu unterschiedlichen Einschätzungen.Aus diesem Grund überführte man die vorhandene KPI-Struktur in ein Kennzahlensystem unter SAS. Diese Daten fließen heute in ein Dashboard, über das die Unternehmemsleitung jederzeit auf Knopfdruck den aktuellen Leistungsstand von time:matters übersichtlich ablesen kann.

HMS war für uns der optimale Partner. Die Berater von HMS haben sich zügig in unsere Thematik eingearbeitet und ein Gefühl für unsere Daten entwickelt, resümiert Tobias Kunz.
Auf dieser Basis haben sie uns schließlich sowohl bei der Zieldefinition als auch bei der Umsetzung sehr geholfen.In einem ersten Schritt lösten time:matters und HMS das bestehende Reporting der Logistikprozesse ab, überführen dies in SAS und banden weitere Datenquellen ein.
Die Abstimmung des KPI-Modells war nicht immer ganz leicht. Wir haben hier intensiv beraten und gemeinsam mit den Kollegen Modelle, Perspektiven und Maßstäbe entwickelt, die allen Anforderungen genügen.Heute läuft das neue Reporting bei time:matters produktiv und erfolgreich.
Fertig sind wir aber noch lange nicht, meint Tobias Kunz.
Wir merken jetzt schon, dass SAS neue Begehrlichkeiten weckt!

