„Mit uns gewinnen Sie einen Wissensvorsprung, damit Sie zu jeder Zeit die richtigen Entscheidungen treffen. Unsere Berater und Services holen mehr aus Ihren Daten heraus. Profitieren Sie von unseren ausgereiften Lösungen für Business Intelligence und Datenanalyse.“

Andreas Mangold, Geschäftsführer HMS

Kunden

Qualitätsanalysen für die Produktion von Diagnostikgeräten bei Roche Diagnostics

Der Kunde: Das Leben der Patienten erleichtern

Roche Diagnostics liefert Produkte und Dienstleistungen zur Prävention, Diagnose und Therapie von Krankheiten für Forscher, Ärzte, Patienten, Krankenhäuser und Labore in der ganzen Welt und ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der In-vitro-Diagnostik.

Dazu gehört auch die Kontrolle der Gerinnungsfaktoren. Kleine elektronische Geräte erleichtern Patienten das Leben, die regelmäßig ihre Blutgerinnung kontrollieren müssen. Die Patienten entnehmen mit einer Stechhilfe einen winzigen Tropfen Blut aus der Fingerkuppe und geben ihn auf einen Teststreifen, der in das Gerät eingeführt wird. Roche Diagnostics bringt solche Geräte unter dem Markennamen „CoaguChek“ auf den Markt. Was für den Patienten einfach funktioniert, ist aufwändig herzustellen – nur wenn die Qualität jeder einzelnen Charge der Teststreifen kontrolliert wird, erhalten die Patienten gültige Messwerte ihrer Blutgerinnung. Dies geschieht mit Hilfe spezieller Codes, die für jede einzelne Charge neu ermittelt werden müssen.

Mathematische Funktionen für die Qualitätskontrolle

CoXS stellt fertig programmierte mathematische Funktionen bereit, mit denen sich alle für die Qualitätskontrolle erforderlichen Parameter berechnen lassen. Die Programmierung der Funktionen auf Basis von SAS übernimmt der Partner HMS Analytical Software. Eingesetzt werden sie in der ebenfalls von HMS entwickelten Anwendung Colibri. Die Anwender bei Roche wählen die passenden Funktionen aus und stellen diese in der richtigen Reihenfolge zusammen. Derzeit werden pro Monat sieben bis acht Chargen kalibriert.

Das System unterstützt derzeit die Berechnung der Chargencodes für Teststreifen zweier Geräte, eines für die Selbstkontrolle von Patienten, das andere für den Einsatz in Kliniken.

Herstellungskosten gesenkt

Von Hand würde eine solche Berechnung mehrere Wochen dauern. Mit der Anwendung „CoXS“ reichen dafür wenige Stunden – das beschleunigt den internen Prozessablauf und senkt die Herstellungskosten.