„Ich arbeite bereits seit 2001 bei HMS und konnte mich in dieser Zeit von der Software-Ingenieurin bis zur Teamleiterin entwickeln. Unsere Kunden bestätigen meinem Team und mir regelmäßig, dass sie mit uns hochzufrieden sind. Das motiviert und gibt unserer Arbeit einen Sinn.“

Elisabeth Kohm, Teamleiterin und Senior Software-Ingenieurin

Kunden

Per End-to-End-Lösung zur ökonomischen Transparenz

Die Ausgangslage

Regulierungsbehörden für Finanzdienstleister streben - ebenso wie Forschungsinstitute - danach, aus ökonomischen Basisdaten (beispielsweise die Entwicklung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit von Volkswirtschaften) weiterführende Informationen zu generieren. Diese müssen geeignet sein, aussagekräftige Trends zu identifizieren.

Die analytischen Methoden sind dabei nur ein Glied in der Kette: Die dezentral vorliegenden Daten müssen konsolidiert werden und die Ergebnisse anwendergerecht aufbereitet werden.

Der HMS-Beitrag

HMS gab Analysten eine End-to-End-Lösung an die Hand, mit deren Hilfe Standardberichte und ad-hoc-Anfragen gleichsam bequem und hochwertig angefertigt werden können.

Damit die ökonomischen Daten aus unterschiedlichsten Quellen genutzt werden können, wurden passende Konnektoren entwickelt, die nicht nur den Datenzugriff, sondern auch die Konvertierung in ein einheitliches Format bewerkstelligen. Eine durchgängige Oberfläche sorgt daraufhin dafür, dass Analysten die zur Verfügung stehenden Methoden (wie z.B. komplexe Zeitreihenanalysen) bequem anwenden können. Der Clou: Egal, ob in tabellarischer, graphischer oder textlicher Form - die Analyseergebnisse können direkt als publizierbare Berichte ausgegeben und dokumentiert werden.

Die Vorteile für den Analysten liegen auf der Hand: Er kann sich nun auf seine analytischen Kernkompetenzen besinnen, ohne sich um Themen wie Datenmanagement oder Gestaltung der Ergebnisse kümmern zu müssen.