„Ich arbeite bereits seit 2001 bei HMS und konnte mich in dieser Zeit von der Software-Ingenieurin bis zur Teamleiterin entwickeln. Unsere Kunden bestätigen meinem Team und mir regelmäßig, dass sie mit uns hochzufrieden sind. Das motiviert und gibt unserer Arbeit einen Sinn.“

Elisabeth Kohm, Teamleiterin und Senior Software-Ingenieurin

Kunden

Qualitätsverbesserung im Produktionsprozess mittels Sensordaten

Die Ausgangslage

Was bedingt Qualitätsunterschiede in der Produktion von technischen Massenartikeln wie Batterien oder Glühbirnen? Wie lässt sich entlang einer Produktionskette Ausschuss zuverlässig und vor allem rechtzeitig erkennen?

Zur Beantwortung dieser qualitätsrelevanten Fragestellungen lassen sich im "Internet-of-things" Sensordaten nutzen, die - an geeigneter Stelle erhoben - wertvolle Einsichten in Produktionsprozesse geben können.

Der HMS-Beitrag

HMS wurde beauftragt, weil unsere Experten nicht nur die analytischen Verfahren aus dem Stegreif beherrschen, sondern gleichzeitig auch die große Herausforderung "Datenmanagement" meistern konnten. Denn gerade die komplexe Verzahnung von Sensordaten mit manuell erhobenen Informationen bildete eine mächtige Grundlage für aussagekräftige Analysen.

Durch die Anwendung von geeigneten analytischen Methoden (z.B. boosted decision tree, partial dependence plots) konnten Modelle entwickelt werden, die ursächliche Abhängigkeiten von Qualitätsschwankungen in den Daten aufgedeckt haben. Durch die Identifikation dieser Variablen konnten qualitätssteigernde Handlungspotenziale identifiziert werden, die neue Ansätze zur Optimierung des Produktionsprozesses bieten.