„HMS ist ein Unternehmen auf Wachstumskurs. Wir bieten spannende Aufgaben, bei denen jeder sein Talent frei entfalten kann.“

Carlos Schiffauer, Kaufmännischer Leiter

Kunden

Was nun? HMS prognostiziert Kaufwahrscheinlichkeiten im Onlinehandel

Die Ausgangslage

Welches Produkt wird der Kunde als Nächstes kaufen, welchen Vertrag will er in nächster Zeit abschließen? Diese Fragen beschäftigen seit jeher die Vertriebs- und Marketingexperten aller Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen. Um die richtigen Kaufanreize zu setzen, bauen immer mehr Unternehmen - sowohl im B2C als auch im B2B-Umfeld - auf Cross-Selling-bzw. Next-Best-Offer-Strategien. Das Ziel ist der optimierte Einsatz von Werbebotschaften, um dem Kunden rechtzeitig das passende Angebot für sein aktuelles Kaufbedürfnis präsentieren zu können.

Oftmals basieren diese Strategien jedoch auf statischen, von Experten entwickelten Regelwerken, welche die im Unternehmen vorhandenen Kundendaten nicht - oder nur rudimentär - berücksichtigen.

Der HMS-Beitrag

HMS wird bei dem hier beschriebenen Projekttyp beauftragt, die Passung zwischen Produktangebot und Kundennachfrage analytisch zu optimieren. Zu diesem Zweck führen unsere Data Scientists die Kundendaten aus unterschiedlichsten Datenquellen zusammen: ERP-Daten werden dabei genauso berücksichtigt wie sozioökonomische Informationen oder - besonders bedeutsam - personalisierte Webtraffic-Daten.

Auf Basis der daraus entstandenen Analysedatei, die mehr als 300 Variablen (Datenpunkte) pro Kunde umfassen kann, werden verschiedenste Machine-Learning-Algorithmen verprobt. Das Ergebnis: Ein auf die jeweilige Kundenstruktur optimiertes Prognosemodell.

Neben der stark verbesserten Vorhersagegüte bietet das von HMS entworfene und umgesetzte Konzept aber vor allem ein hohes Maß an Nachhaltigkeit: Die erarbeiteten Verfahren sind selbstlernend, d.h. sie passen sich dynamisch an Veränderungen in der Datenlandschaft an und sorgen somit für eine gleichbleibende Vorhersagequalität. Und außerdem: Durch einen hohen Automatisierungsgrad bleiben den Anwendern im Unternehmen genügend Freiräume zur kreativen - und vor allem Gewinn bringenden - Weiterentwicklung der Kundenbeziehung.