Kompetenzfeld: IT-Systeme

Im Kompetenzfeld IT-Systeme treiben wir Themen voran, die übergreifend für die Entwicklung und den Betrieb von Anwendungen und Infrastrukturen sowohl für On-Premises, als auch in der Cloud relevant sind. So sind wir nicht nur echte Git-Wizards, ⁣sondern kennen uns auch in den Tiefen des Kubernetes-Ökosystems aus.

Im Betrieb von Anwendungen in der Cloud verbreiten wir die notwendigen Skills und Tools, um unseren Mitarbeitern in ihren Projekten pragmatisch nachhaltigen Erfolg zu bringen. Wir sorgen für eine unternehmensinterne Multiplikation von Know-how und Skillsets unserer Kollegen und stehen wissenstechnisch an vorderster Front der aktuellen IT-Trends.

Mitarbeiter, deren Herzen bei Cloud-Themen oder beim Deployen von Anwendungen auf Kubernetes-Clustern höherschlagen, sind genau, was wir suchen.

Einsteigen und echte Allrounder im Thema Cloud und On-Premise werden!

Auszug der Mitarbeitenden

Nadia Bludau
Software Engineer

Fabian Stadler
Software Engineer

Pascal Geschwill
Senior Software Engineer

Strategische Wissensziele

  • Entwicklungs- und Betriebskonzepte für Cloud-Anwendungen im Sinne des Site Reliability Engineering
  • Best Practices und sicherer Umgang mit Lifecycle-Tools und Deployment-Umgebungen (Git, CI/CD, Linux)
  • Bereitstellung von Automatisierungstechnologien und -konzepten, die das Leben für Devs, Ops und Businesses leichter machen
  • Aktuelle IT-Trends evaluieren, bei marktrelevanten Themen internes Know-how aufbauen, diskutieren und weitergeben

Philipp spricht über die Arbeit im Kompetenzfeld

Position: Senior Data Scientist
Bei HMS seit: 2018
Tätigkeitsfeld: Container-Virtualisierung, Machine Learning, Python

Was reizt dich am meisten am Kompetenzfeld IT-Systeme?
Der Austausch mit den Kollegen. Kubernetes- und Cloud-Systeme sind spannende Themen, die mich regelmäßig in Wissenszirkel locken und über die ich ebenfalls gerne mein Wissen weitergebe. Auch das Linux-Café ist ein spannender Austausch in lockerer Atmosphäre.

Inwiefern hat die Mitarbeit dich und deine Kundenprojekte vorangebracht?  
Das Kompetenzfeld ist ein optimaler Ort, um sich gezielt und effizient weiterzubilden. Durch die interaktive Natur der Wissenszirkel-Formate kann man spezifische Fragen stellen und so seine Kundenprojekte voranbringen. Insbesondere die Veranstaltungen zu Docker und Kubernetes haben bei mir die Grundlage für Expertenrollen in verschiedenen Kundenprojekten gelegt.

Was ist deine persönliche Motivation für die Mitarbeit?  
Ich möchte mich gerne vernetzen, um über zukunftsträchtige Themen zu diskutieren und von dem Know-how meiner Kollegen zu profitieren. Dies hilft mir enorm dabei, eine qualitativ hochwertige Beratung für unsere Kunden bereitzustellen.

Welche Themen aus dem Kompetenzfeld sind aus deiner Sicht die zukunftsträchtigsten?  
Aus meiner Sicht sind Kubernetes und Cloud die richtungsweisenden Themen. Immer mehr Kunden gehen den Weg in die Cloud und möchten bei ausfallsicheren, verteilten Systemen unterstützt werden.

In welchem Maß können Kollegen, die an Veranstaltungen des Kompetenzfeldes teilnehmen, das neue Wissen für ihre Projekte nutzen?   
Das ist natürlich abhängig von der Veranstaltung und den Projektchancen. Generell denke ich aber, dass speziell Wissen, welches in praxisnahen oder sogar interaktiven Workshops vermittelt wird, sehr gut in Kundenprojekten anwendbar ist. Jeder Mitarbeiter bekommt hierbei auch die Chance, seine projektspezifischen Fragen zu stellen.

Beispiele für Wissenszirkel

Im Rahmen dieser Veranstaltung haben drei Kollegen, zunächst nach Vorlage eines Handbuchs, die Prinzipien von SRE vorgestellt. Frei nach dem Motto „Hope is not a strategy“ wurden Themen und Metriken aufbereitet, die für Managementprozesse innerhalb von SRE-Projekten relevant sind. Zuletzt wurden einige Anwendungsbeispiele aus der Welt von Google präsentiert. In diesem Wissenszirkel haben wir erfahren, wie weitreichend das Thema SRE ist und vor allem in wie viele andere Bereiche des Betriebs und der Anwendungsentwicklung dieses hineinreicht (z. B. Container-Orchestrierung, Automatisierung, Cloud-Architekturen).

In diesem Wissenszirkel wurde ein Proof of Concept aus einem Kundenprojekt vorgestellt. Ziel des PoC war es, eine API bereitzustellen, die Modellberechnungen über benutzerdefinierte Parameter-Grids startet, Statusinformationen verwaltet und Teilergebnisse zusammenführt. Technisch basiert die Lösung auf der Red-Hat-Orchestrierungsplattform „OpenShift“ mit Zusatzkomponenten wie sqlite, AWS-S3-Buckets und Hive-Tabellen als Persistenz-Schicht. Dank des Vortrags haben wir einmal wieder eindrucksvoll gesehen, wie mächtig und performant containerisierte Anwendungen sein können und welche neuen Möglichkeiten sich aus Orchestrierungsplattformen in Bezug auf Skalierbarkeit und Resilienz ergeben.

Anhand von Praxisbeispielen aus einem Kundenprojekt wurden die Vorzüge von der Arbeit mit Pull Requests vorgestellt. Der Einsatz von Pull Requests sichert durch das Vieraugenprinzip nicht nur einen Mindeststandard an Code-Qualität, sondern fördert auch das Prinzip des Collective-Code-Ownerships. Natürlich funktioniert dieser Workflow nur mit Git, das trotz seiner vordergründigen Komplexität, im Vergleich zu anderen Versionskontrollsystemen, erst effizientes Arbeiten im Team möglich macht. Die Teilnehmer wurden in der Hands-on-Session eingeladen, selbst Code zu pushen und zu reviewen. Das hat dazu beigetragen, den Blick für Code-Smells zu schärfen.

Neben der klassischen Zeitreihenmodellierung wurde Deep Learning auf Zeitreihen vorgestellt. Zusätzlich wurde eine Demo in R gezeigt und die Projekterfahrung vorgestellt, wo Zeitreihenanalyse in der Industrie eine Anwendung findet.

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